Wandern

Seit Jahrzehnten erfreut sich das Wandern nach wie vor einer großen Beliebtheit. Für viele Menschen ist das wandern nicht nur ein Ausgleich zum stressigen Alltag und damit eine Erholung, sondern ermöglicht auch ein verweilen und erkunden der Natur. Doch beim wandern sollte man auf so einiges achten, damit der Wanderausflug auch tatsächlich zu einer Erholung wird und nicht zu einer Qual.

Darauf sollte man beim wandern achten

Für einen erfolgreichen Wanderausflug ist die Vorbereitung das A und O. Zur Vorbereitung von einem Wanderausflug gehört zum Beispiel das Auswählen vom Wanderziel. Nicht jedes Wanderziel eignet sich auch zu jeder Wanderzeit. Hier sei beispielhaft nur an den Winter und Schnee zu denken. Hilfreich bei der Planung vom Wanderziel und der damit verbundenen Route kann unter anderem das Internet sein, in dem man passende Wanderrouten finden kann. Alternativ gibt es auch Wanderkarten, die man auch bei der Wanderung mitführen kann. Bei der Auswahl der Wanderroute muss man auch immer Rücksicht auf die Teilnehmer nehmen. Hat man zum Beispiel Kinder oder alte Menschen dabei, so muss man hier bei der Auswahl entsprechend Rücksicht nehmen, so zum Beispiel im Hinblick auf Steigungen. Gerade wenn man noch nicht zu viel Erfahrung beim wandern hat, sollte man gerade in der Anfangszeit nur kurze Wanderrouten von wenigen Kilometern nehmen. Dadurch kann man sich langsam an das wandern gewöhnen.

Das ist wichtig bei der Ausstattung

Zu einem erfolgreichen Wanderausflug gehört aber auch die passende Ausstattung. Hier ist besonders das Schuhwerk wichtig, gerade wenn man längere Wege zurücklegen möchte. Bei der Kleidung sollte man auf eine möglichst wetterfeste Kleidung achten, die man bequem tragen kann. Bei einer Wanderung sollte man immer auf ausreichend Nahrung, Trinken und auf einen Wetterschutz achten. Beim Wetterschutz sollte man nicht nur Regen und Wind im Blick haben, sondern auch die Sonne und damit auf einen Sonnenschutz. Damit man auch für den Fall eines Notfalls Hilfe rufen kann, sollte man immer ein Handy mitführen und je nach Wanderziel auch ein GPS-Gerät. Mitführen kann man diese Sachen am einfachsten mittels einem Rucksack. Beim Packen vom Rucksack für die Wanderung ist darauf zu achten, dass dieser nicht zu schwer wird. Für das wandern gibt es auch Hilfsmittel wie Wanderstöcke. Mit Wanderstöcken kann man das wandern gerade in Steigungen erleichtern, zudem erhöht es auch die Balance.

Reisen mit Elektronischen Zigaretten – Darauf müssen Sie achten!

Seit einigen Jahren hat der klassische Glimmstängel Konkurrenz durch die E-Zigarette bekommen. Immer mehr Raucher steigen dabei auf die elektronische Zigarette, die oftmals wesentlich günstiger ist, als die herkömmlichen Tabakzigaretten. Raucher der E-Zigarette bezeichnen sich selber aber als „Dampfer“, denn genau gesehen wird Wasserdampf inhaliert. Denn in der E-Zigarette glimmen oder schwelen keine Pflanzenteile, was charakteristisch fürs Rauchen wäre.

Was es zum Nutzen der elektronischen Zigarette braucht, sind einige Teile. So ist der wichtigste Teil der E-Zigarette der Verdampfer. Auf diesen wird das sogenannte Liquid getropft, welches auf dem heißen Wedel verdampft. Dieser wird von einem Akku beheizt. Das Liquid befindet sich in einem Vorratstank in der E-Zigarette. Geschätzt wird die E-Zigarette vor allem durch den sehr angenehmen Dampf, der auch mit Aromen versetzt werden kann. Diese kommen direkt in das Liquid. In verschiedensten Abstufungen und Richtungen gibt es diese Aromen dabei, von Kuchen bis Himbeeraroma und viele weitere.

 

Doch wie sieht es aus, wenn man mit den E-Zigaretten reisen möchte? Dazu gibt es ganz unterschiedliche Aussagen, aber auch klare gesetzliche Regelungen. Denn was bei uns in Deutschland erlaubt ist, muss nicht zwingend woanders auch klar sein. Zunächst sollte man sich aber die Beschränkungen am Flughafen anschauen. Denn es gibt durchaus Fluglinien, bei denen die Mitnahme von E-Zigaretten teilweise oder ganz untersagt ist. Begründung: Die Akkus der E-Zigaretten könnten explodieren. Ganz unwahr ist das dabei nicht, denn es gab einige Berichte zu explodierenden Akkus bei E-Zigaretten. Es müssen also nicht immer Smartphones sein.

Doch viel drastischer sieht es bei den Einreisebestimmungen aus. So gibt es Länder, in denen E-Zigaretten wesentlich kritischer gesehen werden. In der Schweiz beispielsweise, welches ja kein EU-Land ist und somit keinen EU-Richtlinien folgen muss, ist das Dampfen zwar erlaubt, aber nur ohne Nikotin. Auch in Norwegen sind nikotinhaltige Liquid untersagt.

Noch strenger sieht es in vielen arabischen und asiatischen Staaten aus. Dort sind der Import, die Mitnahme, der Verkauf und das Dampfen selbst verboten und kann unter Strafe gestellt werden. Besonders streng ist dabei Singapur, wo das Dampfen mit 10.000 Dollar oder einem halben Jahr Gefängnis bestraft werden kann. Als Dampfer sollte man das Land lieber meiden. Auch Australien führt ein Verbot nikotinhaltiger Liquids und so ist auch die Einfuhr ohne medizinische Ausnahmegenehmigung strengstens untersagt.

Problematisch können E-Zigaretten auch in Tabakanbauländern sein, die traditionell für klassische Zigaretten stehen. Ohne Probleme dampfen kann man aber in Nordamerika, also den USA und Kanada und in China, dem Mutterland der E-Zigarette. Generell sollte man sich im Vorfeld über die Bestimmungen informieren und nicht riskieren erwischt zu werden, denn das kann manchmal teuer und sogar hinter Gittern enden.